Rechtliche Hinweise

Die gesetzliche Berufsbezeichnung ist Heilpraktiker. Grundlage bietet das ‚Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung‘ (HeilprG). Gegenstand der Behandlung ist die individuelle osteopathische Behandlung des Patienten im Rahmen einer naturheilkundlichen Behandlung im Sinne des § 1 HeilprG.

Berücksichtigung bei der Behandlung finden u.a. Pflichten und Verbote aus den §§ 611 i.V.m § 630e BGB, 24 i.V.m §§ 6,7,34 IfSG, § 1 ZHG i.V.m §6 HeilprG, §1 HebG, §48 AMG, der Einhaltung der Hygienevorschriften und der Schweigepflicht aus § 630a BGB.

Ebenso findet § 3 i.V.m §§ 9, 12 (1) HWG Anwendung, so dass zu keinem Zeitpunkt ein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung des zugrunde liegenden Krankheitszustandes gegeben wird. Eine naturheilkundliche Behandlung und die hier vorgestellte Therapierichtung Osteopathie sieht die Stärkung der Selbstheilungskräfte vor und wendet Therapieverfahren an, deren Wirksamkeit bis dato empirisch nicht grundsätzlich belegt sind. Auch wird darauf hingewiesen, dass Osteopathie nicht die einzig wirksame Therapieform ist und zu keinem Zeitpunkt in Konkurrenz zu anderen Methoden steht.

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